Die Post bringt allen was

 Rettenbacher 2016 klein

Liebe Payerbacherinnen! Liebe Payerbacher!


Die Post bringt allen was. Ein Werbespruch, der vor allem in diesem Monat seine Berechtigung hatte.
So werden Sie sich vielleicht gewundert haben, eine Verständigungskarte für die Bundespräsidentenwahl am 2. Oktober – die nun freilich nicht an
dem Tag stattfindet – bekommen zu haben. Auf die Gefahr hin, dass Sie sich gefrotzelt fühlen, hier die Erklärung: Es war Zufall, fielen doch die Entscheidung, die Wahl auf den 4. Dezember zu verschieben, und die Verschickung der Verständigungskarten zeitlich so knapp zusammen, sodass
wir vonseiten des Amtes nicht mehr alle Aussendungen rechtzeitig stoppen konnten.
Ich bitte Sie hier daher um Nachsicht, Sie erhalten natürlich zeitgerecht eine korrekte Verständigung.

Um Nachsicht möchte ich auch im Zusammenhang mit dem verspäteten Versand der jüngsten Gemeinderundschau ersuchen. Weil die Druckerei die Zeitung mit einem schweren Druckfehler angeliefert hatte, musste die Bestellung erneut vervielfältigt und verschickt werden – mit einigen Tagen Verspätung.
Wir bemühen uns, Ihnen monatlich eine informative und aktuelle Gemeinderundschau ins Haus zu liefern, auch wenn die Redaktion und Produktion der Zeitung viel Energie, Zeit und auch Geld erfordert. Allein die Versandkosten für jene Haushalte, die nicht per Postwurf erreichbar sind, kommen auf € 3.000,- jährlich. Umso mehr würde es mich als Bürgermeister freuen, wenn Sie uns so manchen Fehler und so manche Verzögerung nachsehen und die „Gemeinderundschau“ auch heuer wieder mit einer kleinen Spende unterstützen (Kontoinhaber: Marktgemeinde Payerbach, IBAN: AT503263100000100594).


Damit auch für die Zukunft gilt: „Die Post bringt allen was.“

Einen schönen Herbst wünscht Ihnen

Ihr Bürgermeister
Edi Rettenbacher

 

 

 

 

 

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